Ergebnis der Headbangers Umfrage zur Saison 2019 / 2020

Saison bis zum 31.12. beenden bekommt knappe Mehrheit

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Rausgekegelt nicht Rausgeekelt. Die Headbangers Clubmeisterschaft 2020

Rausgekegelt nicht rausgeekelt.

 

Vorab soll dieser Text zu unserer Clubmeisterschaft unseren „Deutschen Doppelmeister Frank Sauter würdigen.

 

Neben Toren die welche waren, oder Toren die keine waren. Ball am Finger gespürt und nicht am Netz, Netz immer draußen und Ball war dran oder Bällen die nicht ausgerollt waren oder doch? Das „Drecksau Spiel“, konnte sich bei  der Clubmeisterschaft der Balinger Headbanger, dem SAVO Cup 2020, durchsetzen. Und trotz verschiedenster Wahrnehmungen spielentscheidender Szenen. Maxe hat es verdient, das Turnier nächstes Jahr zu organisieren.

 

Jetzt aber zu Frank.

 

Ja du warst Opfer. Du warst super, hast den schönsten Bart und die pfiffigsten Schüsse und du kennst den Ministerpräsidenten persönlich.

 

Du bist rausgeflogen, oder wurdest rausgekegelt, wie du das nennst. Immer wieder auf die Neun. Das tut weh, wir wissen das. Frank, wir lieben Dich und rausgekegelt ist nicht rausgeekelt.

 

Wir sind froh das du  dabei bist du bist immer einer der Favoriten. Du spielst ganz toll Tipp-Kick, ja das musste mal an dieser  Stelle erwähnt werden.

 

Zwei weitere Top Favoriten konnten am 5. Januar im GPZ nicht antreten.  Peter Tuma  der den König bewachen musste und Dawood Malik der ein paar Runden in Saudi Arabien gedreht hat, fehlten auf der Teilnehmerliste. Somit konnten weniger favorisierte „Badhangers“ sich Chancen auf den Sieg machen.

 

Im System Jeder gegen Jeden duellierten sich die  Neun Protagonisten meist auf  Augenhöhe. Selbst der  Jüngste im Teilnehmerfeld  und Turniernovize, Tristan Brych, der aufgrund dem Gewinn des Nikolausturniers der Längenfeldgrundschule eine Einladung zum Turnier erhalten hatte, schlug sich für einen „Neuling“ beachtlich und konnte insgesamt 21 Tore erzielen.

 

Nach acht Runden stand mit dem „Präse“ Maxe Sense“ der Vorrundensieger fest. Lediglich Lukas Homscheidt konnte etwas Luft in seine Schuhe befördern und ihm beide Punkte abnehmen.

 

Nach verhaltenem Beginn festigte der Titelverteidiger und aktuelle Jahresmeister aller Trainingsturnier 2020, Thomas Will seinen zweiten Vorrundenplatz. Nach furiosem Endspurt schaffte es der ebenso erstmalig an der Clubmeisterschaft „schnüffelnde“ Daniel  Schneider, dank des guten Torverhältnisses, auf Vorrunden Rang 3. Dahinter dann Lukas Homscheidt, der  mit einem vierten Platz ebenfalls an den Halbfinals teilnehmen durfte.

 

Und Ohhhhhhh….  Frank, immer auf die Neun, wurde fünfter und durfte das Halbfinale als Schiedsrichter begleiten.

 

Ebenso nicht mit den Finalrängen zu tun hatte Marco, der wohl gedanklich zu sehr beim „Orthodoxen Weihnachtsfest“ war, Olli dem etwas Trainingspraxis fehlte sowie Sam dem ein wenig mehr Glück sicherlich mehr ermöglicht hätte.

 

Halbfinale, die Messer wurden frisch gewetzt. Es geht jetzt um Ehre, Leben, Zukunft, einfach um Alles.

 

Thomas gegen Daniel und Maxe gegen Lukas.

 

Während Daniel zunehmend die Puste ausging und er mit 6:1 ordentlich den Schuh geblasen bekam, war es bei Maxe gegen Lukas, ein Spiel auf Messers Schneide mit beiderseitigem Messer aus der Scheide. Während Maxe seinen „Drecksau“ Stil  bis zu Perfektion praktizierte war Lukas mit den Entscheidungen des Referees nicht ganz so einig. Und es war knapp. Maxe konnte zwar zweimal vorlegen. Aber auch ihm rann der Schweiß und jeder Farbfehler war ein riesen Scheiß, nachdem einer  zum Ausgleich führte und das Eckballtor das er fangen musste hätte ihn eigentlich aus der Bahn werfen müssen. Aber Nein, der  hielt dagegen und sein Goali wie der Teufel und setzte 10 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer und löste somit das Ticket fürs Finale.

 

Im Spiel um Platz drei hatte Lukas einen aufgelösten und unkonzentrierten Daniel zum Gegner, der  nicht mehr in der Lage war das „kleine Finale“ spannend zu machen. Und so nahm  Daniel vier an und gab keine ab. Lukas schafft somit den dritten Platz.

 

Bei Maxe und Thomas lief`s dagegen ganz anders. Hier konnten sich nochmal zwei  „Testosteron Bomben“  bis in die letzte Haarspitze motivieren. Maxe wieder mit „ Halligallidrecksau“ Tipp-Kick und einem wildgewordenen Torwart der die Sicht auf Einschläge schwierig machte, so das Thomas das ein oder andere mal ein genervtes Veto einlegen musste. Nichts deutet daraufhin das diese beiden schon solange miteinander verheiratet sein könnten.

 

Maxe aber schaffte es immer vorzulegen, Thomas postwendend auszugleichen. Bis 40 Sekunden vor Schluss. Maxe mit Drecksautor und dann  hielt er einfach genial, der Präse. Er brachte sich in den letzten zehn Sekunden nochmal unnötig in Gefahr, konnte aber den heranrauschenden Ball von Thomas parieren und hatte die Krone des Tages und des Turnieres.

 

Thomas blieb immer noch die Siegertrophäe für den besten Headbangers der Trainingsturniere in 2019.

 

Nun hatten sich alle wieder lieb. Und Thomas lieferte mit seinem  traditionell  für diesen Anlass zubereiteten „Spaghetti  Carbonara“ die Grundlage um den Turniertag freundschaftlich, warm und herzlich ausklingen zu lassen. Und Frank, wirklich, wir lieben Dich J

 

https://www.zwanzig20.eu/2020/01/05/rausgekegelt-nicht-rausgeekelt-die-headbangers-clubmeisterschaft-2020-der-savo-cup/

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Mr. 16 Zentimeter wird Tagessieger

16 cm bringen ihn in den  Glückszustand

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Die Headbangers bei der DEM in Kaiserslautern

5 Headbangers hatten sich nach Kaiserslautern zur Deutschen Meisterschaft aufgemacht. Nach einer kuschligen Anfahrt gings erstmal ins Servus, wo man sich mit Gleichgesinnten traf und ein Abendessen mit Gutenachtbier zu sich nahm. Anschliessend wurde Quartier bezogen und ein weiteres Gutenachtbier genossen.

Samstagmorgen wurde anständig gefrühstückt und dann begab man sich zum Wettkampfort. Die Gruppenauslosung deutete schon an, dass bereits die erste Runde schwer wird. Das bestätigte sich dann auch. Kurioserweise schieden die drei in der Trainingsrangliste vorne liegenden Cracks Thomas, Frank und Rüdiger  in schöner Einigkeit in Runde 1 aus, während Marco und Maxe sich in Runde 2 durchkämpfen konnten.  

Für die beiden war dann in Runde 2 aber auch Feierabend und sie gesellten sich wieder zu den andern, die die Runde 1 im Lutra Barbarossa Cup alle überstanden hatten. Damit war die Deutsche Meisterschaft für die Headbangers wieder mal erledigt und man versuchte sich auf den Barbarossa Cup zu konzentrieren.

In Runde 2 kamen allerdings noch einige Kracher ins Feld und man merkte den Zweitrundengruppen gleich an, dass es auch hier nicht einfach wird. Demzufolge scheiterten die Bangers alle mehr oder weniger knapp in Runde 2 - alle ? NEIN, Präse Maxe nutzte die Chance sich auszutoben und schlug sich in Runde 3 durch. Das hatte zur Folge, dass der freie Sonntag ausfiel, denn nun durfte der Präse auch noch sonntags ran. Zur Feier des präsidialen Erfolgs begab man sich am Abend dann in Ratinhos Steakhouse Sabor Brasil und mampfte unter Sambaklängen und sonstiger Musik was die Küche an Gegrilltem so hergab. Das obligatorische Foto mit Ratinho musste dann natürlich auch noch sein.

Sonntag morgen wurde dann wieder gefrühstückt und Maxe für das Turnier weitermotiviert. Das zeigte auch Wirkung und der Präse zog sensationell in die Endrunde des Barbarossa Cup ein. Dort wurde die Luft dann doch dünn, aber das Aus kam mit achtbaren Ergebnissen.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg und weiter so. 

Ergebnis der Headbangers Umfrage zur Saison 2019 / 2020

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Rausgekegelt nicht Rausgeekelt. Die Headbangers Clubmeisterschaft 2020

Rausgekegelt nicht rausgeekelt.

 

Vorab soll dieser Text zu unserer Clubmeisterschaft unseren „Deutschen Doppelmeister Frank Sauter würdigen.

 

Neben Toren die welche waren, oder Toren die keine waren. Ball am Finger gespürt und nicht am Netz, Netz immer draußen und Ball war dran oder Bällen die nicht ausgerollt waren oder doch? Das „Drecksau Spiel“, konnte sich bei  der Clubmeisterschaft der Balinger Headbanger, dem SAVO Cup 2020, durchsetzen. Und trotz verschiedenster Wahrnehmungen spielentscheidender Szenen. Maxe hat es verdient, das Turnier nächstes Jahr zu organisieren.

 

Jetzt aber zu Frank.

 

Ja du warst Opfer. Du warst super, hast den schönsten Bart und die pfiffigsten Schüsse und du kennst den Ministerpräsidenten persönlich.

 

Du bist rausgeflogen, oder wurdest rausgekegelt, wie du das nennst. Immer wieder auf die Neun. Das tut weh, wir wissen das. Frank, wir lieben Dich und rausgekegelt ist nicht rausgeekelt.

 

Wir sind froh das du  dabei bist du bist immer einer der Favoriten. Du spielst ganz toll Tipp-Kick, ja das musste mal an dieser  Stelle erwähnt werden.

 

Zwei weitere Top Favoriten konnten am 5. Januar im GPZ nicht antreten.  Peter Tuma  der den König bewachen musste und Dawood Malik der ein paar Runden in Saudi Arabien gedreht hat, fehlten auf der Teilnehmerliste. Somit konnten weniger favorisierte „Badhangers“ sich Chancen auf den Sieg machen.

 

Im System Jeder gegen Jeden duellierten sich die  Neun Protagonisten meist auf  Augenhöhe. Selbst der  Jüngste im Teilnehmerfeld  und Turniernovize, Tristan Brych, der aufgrund dem Gewinn des Nikolausturniers der Längenfeldgrundschule eine Einladung zum Turnier erhalten hatte, schlug sich für einen „Neuling“ beachtlich und konnte insgesamt 21 Tore erzielen.

 

Nach acht Runden stand mit dem „Präse“ Maxe Sense“ der Vorrundensieger fest. Lediglich Lukas Homscheidt konnte etwas Luft in seine Schuhe befördern und ihm beide Punkte abnehmen.

 

Nach verhaltenem Beginn festigte der Titelverteidiger und aktuelle Jahresmeister aller Trainingsturnier 2020, Thomas Will seinen zweiten Vorrundenplatz. Nach furiosem Endspurt schaffte es der ebenso erstmalig an der Clubmeisterschaft „schnüffelnde“ Daniel  Schneider, dank des guten Torverhältnisses, auf Vorrunden Rang 3. Dahinter dann Lukas Homscheidt, der  mit einem vierten Platz ebenfalls an den Halbfinals teilnehmen durfte.

 

Und Ohhhhhhh….  Frank, immer auf die Neun, wurde fünfter und durfte das Halbfinale als Schiedsrichter begleiten.

 

Ebenso nicht mit den Finalrängen zu tun hatte Marco, der wohl gedanklich zu sehr beim „Orthodoxen Weihnachtsfest“ war, Olli dem etwas Trainingspraxis fehlte sowie Sam dem ein wenig mehr Glück sicherlich mehr ermöglicht hätte.

 

Halbfinale, die Messer wurden frisch gewetzt. Es geht jetzt um Ehre, Leben, Zukunft, einfach um Alles.

 

Thomas gegen Daniel und Maxe gegen Lukas.

 

Während Daniel zunehmend die Puste ausging und er mit 6:1 ordentlich den Schuh geblasen bekam, war es bei Maxe gegen Lukas, ein Spiel auf Messers Schneide mit beiderseitigem Messer aus der Scheide. Während Maxe seinen „Drecksau“ Stil  bis zu Perfektion praktizierte war Lukas mit den Entscheidungen des Referees nicht ganz so einig. Und es war knapp. Maxe konnte zwar zweimal vorlegen. Aber auch ihm rann der Schweiß und jeder Farbfehler war ein riesen Scheiß, nachdem einer  zum Ausgleich führte und das Eckballtor das er fangen musste hätte ihn eigentlich aus der Bahn werfen müssen. Aber Nein, der  hielt dagegen und sein Goali wie der Teufel und setzte 10 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer und löste somit das Ticket fürs Finale.

 

Im Spiel um Platz drei hatte Lukas einen aufgelösten und unkonzentrierten Daniel zum Gegner, der  nicht mehr in der Lage war das „kleine Finale“ spannend zu machen. Und so nahm  Daniel vier an und gab keine ab. Lukas schafft somit den dritten Platz.

 

Bei Maxe und Thomas lief`s dagegen ganz anders. Hier konnten sich nochmal zwei  „Testosteron Bomben“  bis in die letzte Haarspitze motivieren. Maxe wieder mit „ Halligallidrecksau“ Tipp-Kick und einem wildgewordenen Torwart der die Sicht auf Einschläge schwierig machte, so das Thomas das ein oder andere mal ein genervtes Veto einlegen musste. Nichts deutet daraufhin das diese beiden schon solange miteinander verheiratet sein könnten.

 

Maxe aber schaffte es immer vorzulegen, Thomas postwendend auszugleichen. Bis 40 Sekunden vor Schluss. Maxe mit Drecksautor und dann  hielt er einfach genial, der Präse. Er brachte sich in den letzten zehn Sekunden nochmal unnötig in Gefahr, konnte aber den heranrauschenden Ball von Thomas parieren und hatte die Krone des Tages und des Turnieres.

 

Thomas blieb immer noch die Siegertrophäe für den besten Headbangers der Trainingsturniere in 2019.

 

Nun hatten sich alle wieder lieb. Und Thomas lieferte mit seinem  traditionell  für diesen Anlass zubereiteten „Spaghetti  Carbonara“ die Grundlage um den Turniertag freundschaftlich, warm und herzlich ausklingen zu lassen. Und Frank, wirklich, wir lieben Dich J

 

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Mr. 16 Zentimeter wird Tagessieger

16 cm bringen ihn in den  Glückszustand

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